Indoor-Cycling

Bild: www.die-sportagentur.de
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Indoor Cycling hat sich als Ausdauertraining etabliert. Kurse im OwnZone Bereich sind für alle Zielgruppen geeignet. Für Jung und Alt, ob man untrainiert oder „Profi“ ist, jeder kann maximalen Nutzen aus dem Workout ziehen. Regelmäßige Indoor Cycling Classes verbessern die Kondition, aktivieren den Stoffwechsel und dienen somit dem Gewichtsmanagement.

Durch den individuell einstellbaren Widerstand am Bike und die Trittgeschwindigkeit lässt sich die Trainingsintensivität gut steuern, hier kann ein Herzfrequenzmessgerät hilfreich sein.

Eine Trainingseinheit, wir sprechen hier von Classes, besteht aus Warm Up, Hauptteil und einem Cool Down mit anschliessendem Stretching.

 

Warm Up
Es ist immer  sehr wichtig den Organismus auf das bevorstehende Training vorzubereiten, gleichzeitig beugt man Verletzungen vor und erhöht die Leistungsfähigkeit. Im Warm Up sollten die Intensität niedrig gewählt werden (Trittfrequenz 80-95 rpm), die Warm Up Zeit beträgt 5-10 min. und kann zur OwnZone Bestimmung genutzt werden. Die Belastung sollte bei 65-70% Hfmax. liegen und zum Ende hin leicht ansteigen.

 

Hauptteil
Der Hauptteil richtet sich nach dem Trainingsziel, auch hier gelten die Trainingsbereiche 1-5
(siehe Trainingsbereiche Laufen). Man unterscheidet Dauermethode und Intervalltraining oder ein Fahrtspiel. Bei der Dauermethode wird mit konstanter HF trainiert.
Bei einem Fahrtspiel variiert man u. a. Flachstrecken und Bergetappen und trainiert gleichzeitig auch verschiedene HF-Bereiche. Eine Variante des Fahrtspiels ist die Bergtour (Hill).

 

Cool Down
Wir genießen die Cool Down Phase zum Abschluss der Trainingseinheit. Je länger und intensiver die Trainingseinheit umso länger auch das Cool Down. Wir fahren im Sitzen und in einer  Wohlfühltrittfrequenz, die sehr individuell sein kann, sie liegt i. d. R. zwischen 80 und 90 rpm. Dauer etwa 5-10 min.
Die HF senken wir auf unter 65% Hfmax.

 

Stretching
Wir führen Dehnübungen für die beanspruchte Muskulatur durch. Wade, Beinbeuer und Strecker, Hüftbeuger, Brust, Rücken und Nacken- Schulterbereich werden gelockert und  entspannt. Auch durch Stretching mindern wir die Verletzungsgefahr.