Weihnachten- Stress für die Figur?

Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch die Zeit der „fetten“ Köstlichkeiten. Gänsebraten, geräucherter Lachs, Plätzchen und leckere Desserts gehören einfach dazu, genauso der Blick auf die Waage nach den Festtagen und der „Gute Vorsatz“ fürs neue Jahr.

Für den regelmäßig Sporttreibenden ist das alles kein Problem, denn „die Kallorien werden ja wieder weg trainiert.“ Aufpassen sollten wir allerdings beim Fettgehalt der Nahrungsmittel, mehr als 30% der Energiezufuhr sollte nicht aus Fett bestehen.

 Vergleiche http://www.klausweiland.de/laufen/ernaehrung.html .

Fett ist nicht gleich Fett. Die Qualität der Fette zeigt sich in den enthaltenen Fettsäuren. Man unterscheidet in gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Für den Körper wertvoll und teilweise lebensnotwendig sind die einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, man spricht hier von essenziellen Fettsäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann aber dringend benötigt. Leistungsorientierte Sportler haben oft einen erhöhten Bedarf an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren helfen  Enzündungsherde im Körper zu neutralisieren, die z. B. durch Überlastung der Muskulatur oder durch eine vermehrte Bildung von freien Sauerstoffradikalen in den Zellen entstehen. Heute gehts man davon aus, daß eine ausreichende Zufuhr dieser Fettsäuren das Immunsystem stärkt.

Drei Faustregeln für die richtige Kombination von Fettsäuren sollen  Sportlern helfen, eine ausgewogene Ernährung zu erreichen:

1. Bevorzuge pflanzliche Fette und Öle, denn sie sind reich an ungesättigten Fettsäuren.

2. Vermeide tierische Fette , Ausnahme Fisch!

3. Vermeide Energiebomben mit reichlich verstecketen Fetten, wie z. B. Kartoffelchips, Pommes, panierte Schnitzel und Majo.

Nicht nur für die Weihnachtszeit gilt: für Ausgleich sorgen, mache lange Spaziergänge, Cardio-Training wie Walking, Laufen oder Radfahren (im Winter bevorzuge ich Indoor Cycling).

 

weitere Info’s unter :

 http://www.glyx-institut.de/ 

http://www.medinfo.de/index-r-560-thema-Fettbewusst+essen.htm

http://www.aid.de/

Die Taperphase

Zu einem periodische Trainingsplan bzw. Jahreszyklus gehören natürlich auch die Wettkampfsetappen. Hier möchten wir unsere beste Leistung erbringen.

Wir haben für einen Marathon oder einen Triathlon trainiert und wollen ein super Ergebnis erzielen. Der eine oder andere Freizeitsportler glaubt vielleicht, in der letzten Woche noch ein paar zusätzliche Trainingskilometer laufen oder fahren zu müssen und ist dann über das schlechte Wettkampfergebnis erstaunt. Wie kommt das, die Profis trainieren doch auch bis zum Wettkampf?

Im Prinzip ist das richtig, aber vor einem wichtigen Wettkampf wird eine Taperphase (engl. Taper Time) eingelegt. Diese Phase kann ein bis zwei Wochen dauern, hier wird die Trainingsintensivität um ca. 50% reduziert,  es wird zum Teil Carboloading betrieben und auf jedem Fall wird die Regeneration in den Vordergrung gestellt. Fehlende Kilometer  in der letzten Woche aufzuholen ist falsch und nutzlos. Ich wünsche Euch viel Erfolg bei Euren Wettkämpfen.

Einen guten Artikel über die Taperphase findet Ihr unter: http://www.isp-sportmedizin.de/279.aspx

Das Event im Rodgau, der 24h-Lauf

Der 24h-Lauf in Rodgau -Dudenhofen ist das älteste Läuferereignis in der Region und wurde diese Jahr bereits zum 27ten mal ausgetragen. Zum dritten Mal in Folge war ein Vital Weiskirchen Team dabei. Nach dem letzt jährigen 3. Platz wurden wir dieses Jahr Erster.

 

Nach dem 3. Platz 2007 war das Interesse unter den Läufern sehr groß und so dachte ich, 2008 mit 2 Teams  starten zu können. Im Vorfeld wurden 3 Laufseminare und 4 Trainingseinheiten auf dem Gelände des Maingau Energie Stadion abgehalten.

 

Je näher wir dem Laufwochenende kamen, desto mehr ebbte das Interesse ab, bzw. hatten sich diverse Läufer für andere Teams entschieden. Das führte zu dem Ergebnis, mit nur einem Team starten zu können und auch das stand noch lange auf der Kippe. Immer wieder musste ein Ersatz für einen Ausfall besorgt werden.

 

Die Mannschaftsführersitzung am 4. September zeigte, dieses Problem hatten auch noch andere Teams. Viele etablierten Teams suchten noch Läufer, hatten sich zusammengeschlossen  oder hatten diese Jahr nicht gemeldet. Ist der Terminkalender zu voll, sind die Anforderungen  bzw. die Verletzungsgefahr zu hoch? Diese Jahr wurde auf meinen Vorschlag zu ersten Mal die Laufrichtung nach 12 Stunden geändert. War das negativ für die Veranstaltung? Wie empfanden dies die teilnehmenden Läufer?

 

Siehe auch:

http://www.klausweiland.de/laufen/24h-lauf-2008.html

 

Nutzt den Blog und schreibt mir Eure Meinung. Danke.

 

Ist ein Lauftreff noch modern?

Die Laufszene erhält immer mehr Zuspruch. Die Anzahl der Veranstaltungen wächst ständig, immer mehr Menschen fangen an mit dem Laufen.

Herz-Kreislauftraining ist für uns alle sehr wichtig, denn wir bewegen uns im Alltag viel zu wenig. Die Beweglichkeit und die Belastbarkeit unseres Körpers nimmt ab. Nur durch Sport können wir diesem „Verfall“ Einhalt gebieten. Aber wie sollen wir trainieren, was ist das richtige Maß, wann Überfordern wir uns?

Trainieren wir alleine oder doch besser in Gruppen? Kann ein Lauftreff helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden und am Ball zu bleiben?

Ich denke: ja. Gruppendynamik hilf dabeizubleiben, man kann neue Freunde/Gleichgesinnte finden und erhält Tipps zum Laufstil und Trainingaufbau.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Lauftreffs gemacht, glaubt Ihr Lauftreffs machen noch Sinn?

Schreibt mir Eure Erfahrungen.

Euer

Klaus Weiland

Klaus Weiland geht online

So endlich ist es soweit, die neue Seite geht mit etwas Verspätung 😉 online.
Auf der Seite findet Ihr Informationen über das richtige Laufen,  Indoor Cycling und die passenden Nahrungsergänzungsmittel um richtig fit zu werden bzw. fit zu bleiben. Damit die Homepage  immer besser wird,  sie soll sich weiter entwickeln, benötige ich Feedback von Euch. Bitte nutzt den Blog zur Kommunikation.

Danke für Eure Hilfe

Klaus Weiland

Schnelle Regeneration dank Innergize!

Endlich habe ich ein isotonisches Getränk gefunden, das ich sehr gut vertage und mir bei der Regeneration hilft.

Ich treibe seit vielen Jahren Sport, Handball, Krafttraining und jetzt seit ca. 2002 reichlich Ausdauersport wie Laufen, Indoor Cycling und Rowing. Hier verbrennt man sehr viele kcal und schwitzt auch reichlich. Nach und während  der Trainingseinheiten muß reichlich Flüssigkeit zugeführt werden. Wasser, Fruchtmix- und isotonische  Getränke sind hier sinnvoll. Ich nutze seit 2006 Innergize! Zitrone und Orange um meine leeren Speicher wieder zu füllen und  meine Regeneration zu beschleunigen. Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit Innergize! gemacht und kann es jedem, nicht nur für nach dem Sport empfehlen. Ich trinke Innergize! auch regelmäßig im Büro um Energie aufzuladen.